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Tuesday, 18 Oct 2011
Heute stehen die Bekanntgaben des US Erzeugerpreisindex und der TIC Investment Daten bevor
Die heutigen Daten über amerikanische Inflation und Investments dürften leichten Optimismus aufweisen und den Kurs des Dollar kurzzeitig senken. Die jüngsten Nachrichten haben wenig dazu beigetragen die derzeitige Richtung an den Devisenmärkten zu ändern, wenngleich die Nachrichten auch dazu beitragen könnten die Kurse stabil zu halten, sollten sie in etwa den Prognosen entsprechen. Von dem US Erzeugerpreisindex und den TIC-Langzeit-Anschaffungen wird angenommen, dass sie in diesem Monat stabil bleiben werden, was sich positiv auf den Kurs riskanterer Anlagewerte auswirken könnte, wenngleich es noch weiterer Daten bedarf um das zu bestätigen.
| EUR/USD | GBP/USD | USD/JPY | USD/CHF | AUD/USD | EUR/GBP | |
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| Wochentendenz | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Resistance | 1.3855 | 1.5888 | 77.75 | 0.9055 | 1.0263 | 0.8798 |
| 1.3828 | 1.5864 | 77.40 | 0.9032 | 1.0241 | 0.8776 | |
| 1.3795 | 1.5830 | 77.09 | 0.8999 | 1.0210 | 0.8745 | |
| Support | 1.3736 | 1.5768 | 76.52 | 0.8940 | 1.0152 | 0.8681 |
| 1.3700 | 1.5734 | 76.20 | 0.8908 | 1.0120 | 0.8650 | |
| 1.3674 | 1.5707 | 75.96 | 0.8879 | 1.0095 | 0.8631 |
Wirtschafts News
USD - US Dollar stabilisiert sich während die Märkte sich auf einen Tag voller Wirtschaftsnachrichten einrichten
Der US Dollar (USD) handelte heute Morgen mit leichter Aufwärtstendenz, während Investoren sich hinsichtlich des amerikanischen Wirtschaftswachstums mehr pessimistisch zeigten und auch recht unsicher sind, was die Lage der Dinge betrifft. Die Stimmung an den Märkten scheint nicht so stabil zu sein, wie viele Wirtschaftswissenschaftler das gerne hätten, obwohl mehr und mehr Investment wieder in Safe-Hafen-Anlagen wie den Dollar fließen.
Die heutigen Daten über amerikanische Inflation und Investments dürften leichten Optimismus aufweisen und den Kurs des Dollar kurzzeitig senken. Die jüngsten Nachrichten haben wenig dazu beigetragen die derzeitige Richtung an den Devisenmärkten zu ändern, wenngleich die Nachrichten auch dazu beitragen könnten die Kurse stabil zu halten, sollten sie in etwa den Prognosen entsprechen. Von dem US Erzeugerpreisindex und den TIC-Langzeit-Anschaffungen wird angenommen, dass sie in diesem Monat stabil bleiben werden, was sich positiv auf den Kurs riskanterer Anlagewerte auswirken könnte, wenngleich es noch weiterer Daten bedarf um das zu bestätigen.
Heute werden eine ganze reihe von Wirtschaftspublikationen erwartet, wobei die meiste Aufmerksamkeit auf Inflation, dem Verbrauchervertrauen in Europa und amerikanischen Staatsanleihen liegen dürfte. Wenn die entsprechenden Daten veröffentlicht werden dürfte mit erhöhter Liquidität zu rechnen sein, obwohl die ZEW-Konjunkturerwartungen für Europa allein schon ausreichend genug sein dürften für einen Anstieg bei den USD-Paarungen zu sorgen.
Inflation und Verbrauchervertrauen stehen diese Woche im Fokus und Händler sollten besonders auf die Daten des Verbrauchervertrauens achten, da für den Fall das der Pessimismus zunimmt mit entsprechenden Auswirkungen auf die Dollarkurse zu rechnen ist.
EUR - EUR handelt im Minus während sich die Stimmung in Richtung Sicherheit verlagert
Der Euro (EUR) dürfte diese Woche, im Vorfeld einer Reihe von Berichten über das regionale Verbrauchervertrauen und den Fertigungssektor, leicht rückläufige Ergebnisse aufweisen. Nach den positiven Daten der vergangenen Woche handelt der Euro zum US Dollar (USD) aufgrund der Hinwendung zur Sicherheit mit Abwärtstendenz.
Händler suchen nach Wegen die neuerliche Risikovermeidung gegen die anhaltende Unsicherheit an den Weltmärkten abzuwägen. Eine leicht pessimistische Grundhaltung gegen Investitionen an den globalen Aktienmärkten führt dazu, dass Investoren nervös sind und sich nach Sicherheit umsehen. Eine umkämpfte Eurozone, die sich der Rückläufigkeit an den Märkten seiner Randstaaten erwehren muss, scheint an den Finanzmärkten an Boden zu verlieren, während Safe-Hafen-Anlagen große Fortschritte machen.
Die Stimmung in der Eurozone hat sich leicht ins positive gewendet, und viele Analysten und Wirtschaftswissenschaftler erwarten für diese Woche eine Hinwendung zu höhere Erträge erzielenden Anlagewerten. Dazu kommt, dass Großbritannien für das vierte Quartal wahrscheinlich einem besseren Ergebnis entgegensieht als seine südlichen Nachbarn. Da die ganze Woche über verschiedene Berichte veröffentlicht werden, die voraussichtlich positiv ausfallen dürften, könnte das GBP seinen jüngsten Aufwärtstrend fortsetzen, was vom EUR nicht gesagt werden kann.
JPY - JPY immer noch mit Aufwärtstendenz während die weltweite Stimmungslage auf wackeligen Füßen steht
Der japanische Yen (JPY) handelte heute Morgen leicht im Plus zu den meisten anderen Währungen, während sein Status als internationaler Safe-Hafen von einer bevorstehenden Intervention seitens der Bank of Japan (BOJ) herausgefordert wird. Der Yen, der in direkter Abhängigkeit zur internationalen Risikostimmungslage steht, verzeichnete einen erwarteten Aufwärtsknick als Verlagerungen hin zu höhere Erträge erzielenden Anlagewerten in den Vordergrund traten. Der JPY hatte in letzter Zeit mehrere längere Phasen von Hinwendungen zu riskanteren Anlagewerten zu verzeichnen.
Die jüngsten Bewegungen des Yen geben jedoch Anlass zur Sorge, da viele Spekulanten eine neuerliche Intervention seitens der BOJ erwarten. Da in dieser Woche die Produktionsdaten veröffentlicht werden, sind viele Händler gespannt darauf, was die BOJ im Falle eines Rückgangs wohl unternehmen wird. Ein starker Yen bringt Vorteile für die Kaufkraft der Inselwirtschaft mit sich, doch deren Abhängigkeit von Exporten lässt einen starken Yen für langfristiges Wachstum in Japans derzeitigem Finanz-Model unvorteilhaft erscheinen. Solange die japanische Währung allerdings Aufwärtstendenz aufweist umso mehr verstärkt sich der Druck auf die Zentralbank dagegen etwas zu unternehmen.
Rohöl - Rohölpreis bleibt stabil während sich die nördlichen Märkte auf den Winter vorbereiten
Der Rohölpreis blieb am Montag stabil als es an den weltweiten Aktienmärkten, nach den geldmarktpolitischen Maßnahmen mehrerer Zentralbanken in der vergangenen Woche, zu einem leichten Abwärtsknick kam. Die Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA lassen viele Investoren immer noch Zuflucht bei Safe-Hafen-Anlagen suchen, da viele Berichte einen überraschenden Abwärtsknick beim Wachstum der weltweiten Industrieproduktion und bei den Verbraucherausgaben nahe legten.
Ein erwarteter Anstieg der Dollarkurse, aufgrund der risikosensiblen Stimmungslage in dieser Woche, ließ viele Investoren ihre Short-Positionen mit physischen Anlagewerten auffüllen. Da die USD-Gewinne heute Morgen aber abflachten, hielt sich der Rohölpreis vor Beginn des Wintereinbruchs in der nördlichen Hemisphäre nahe $ 90 pro Barrel stabil. Sollte sich die Stimmungslage beim Rohöl in dieser Woche weiterhin abflachen, könnte der Rohölpreis einen Punkt erreichen, bei dem es zur Wochenmitte hin zu erheblichen Preisschwankungen kommen wird.
Technische News
EUR/USD
Beim MACD auf dem 8-Stunden-Chart hat sich ein zinsbullischer Cross gebildet, was darauf hindeutet, dass in nächster Zeit eine Abwärtskorrektur erfolgen wird. Diese Annahme wird auch vom RSI auf dem Tages-Chart bestätigt, der sich derzeit im überkauften Bereich bewegt. Händler dürften gut beraten sein heute eine Short-Position einzunehmen.
GBP/USD
Ein zinsbullischer Cross beim Slow Stochastic auf dem Tages-Chart zeigt an, dass dieser Paarung eine rückläufige Bewegung bevorstehen dürfte. Zusätzlich bewegt sich der RSI auf dem 8-Stunden-Chart nahe dem überkauften Bereich. Zu verkaufen dürfte heute eine bevorzugte Vorgehensweise sein.
USD/JPY
Die meisten technischen Indikatoren zeigen, dass sich diese Paarung im neutralen Bereich bewegt, was bedeutet, dass die Richtung die dieses Paar heute einschlagen wird noch unklar ist. Händlern wird empfohlen eine abwartende Haltung einzunehmen bis sich im Laufe des Tages ein deutlicheres Bild abzeichnet.
USD/CHF
Beim Slow Stochastic auf dem Tages-Chart hat sich ein rückläufiger Cross gebildet, was darauf hindeutet, dass später am Tage eine Aufwärtskorrektur einsetzen dürfte. Der MACD auf dem 8-Stunden-Chart bestätigt diese Annahme. Händler sollten in Erwägung ziehen heute eine Kauf-Position einzunehmen.
Die Wild-Card
GBP/CHF
Die Bollinger Bands auf dem 8-Stunden-Chart haben angefangen sich zu verengen, was darauf hindeutet, dass es in nächster Zeit zu einer größeren Bewegung kommen wird. Ein zinsbullischer Cross beim Slow Stochastic auf dem 4-Stunden-Chart besagt, dass es sich hierbei um eine Abwärtsbewegung handeln dürfte. Forex-Händler sollten erwägen zu verkaufen bevor die untere Grenze der Handelsspanne erreicht wird. forex
| # | Zeit | $€£¥ | Ereignis | Zeit | Vor | Pro | Akt | Wich |
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| 05/28 | ||||||||
| 00:30 | JPY | Household Spending | 3.4% | - | - | ![]() | ||
| 00:30 | JPY | Unemployment Rate | 4.5% | - | - | ![]() | ||
| 00:50 | JPY | Retail Sales | 10.3% | - | - | ![]() | ||
| 05/29 | ||||||||
| 07:00 | CHF | UBS Consumption Indicator | 1.22 | - | - | ![]() | ||
| 07:00 | EUR | German Import Prices | 0.7% | - | - | ![]() | ||
| 11:00 | GBP | CBI Realized Sales | -6 | - | - | ![]() | ||



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